27.01.2011   Die CDU nimmt „Neue Medien“ im Blick

Seminar in Zusammenarbeit mit JU brachte neue Erfahrungen - Die CDU im Kreisverband Lingen führte mit Blick auf die Kommunalwahl 2011 ein Seminar zu den neuen Medien durch. Unter dem Titel „Web 2.0 – Was ist das überhaupt?“ wurden der CDU-Kreisvorstand und die Ortsvorsitzenden über die Möglichkeiten des Internets aufgeklärt.
 
In diesem Seminar sollte den Anwesenden gezeigt werden, wie man das Internet sicher nutzen kann und welche gezielten Anwendungsmöglichkeiten es für den einzelnen bietet. „Das Internet ist zu einem festen Bestandteil der modernen Kommunikations- und Unterhaltungswelt geworden“, so der Kreispressesprecher der JU Lingen Simon Göhler. „Von der E-Mail-Korrespondenz und gezielten Onlinerecherchen bis hin zum Videosharing und sozialen Netzwerken haben sich Internetanwendungen im Alltag etabliert.“

Für Göhler steht damit eindeutig fest, dass dadurch auch die Politik beeinflusst wird, denn durch diese Medien erhalten die Bürger einen ganz anderen Kontakt zu den Politikern. Anschließend zeigte Göhler den Anwesenden die Entwicklung der Internetnutzung in Deutschland, die seit 1997 steil angestiegen ist, sodass heute fast drei Viertel aller Deutschen das Internet nutzen. „Das Internet freut sich nun auch wachsender Beliebtheit bei den über 60-Jährigen, die bisher nur sehr selten damit in Berührung gekommen sind.“

Nach dieser Einführung erläuterte der JU-Kreisvorsitzende Philipp Heinrichs den Datenschutz im Internet und wie dieser in den sozialen Netzwerken zum Tragen kommt. Für Heinrichs steht dabei fest, dass es Aufgabe eines jeden mündigen Bürgers ist, vernünftig und sorgfältig mit seinen Daten umzugehen. Vor allem sollte man in den sozialen Netzwerken aufpassen, welche Daten man preisgibt und wie stark man seine Privatsphäre schützt.

Im Anschluss an diese Vorträge ging es zum praktischen Teil des Seminars über und die beiden Jungunionisten zeigten den Teilnehmern, wie man beispielsweise ein Facebook-Profil erstellt. Dabei wurde dargestellt, welche Möglichkeiten soziale Netzwerke bieten. Abgerundet wurde das Programm durchs twittern und bloggen.
 
Zum Schluss war der CDU-Kreisvorsitzende Heinz Rolfes (MdL) von den Möglichkeiten sichtlich beeindruckt: „Das Internet zeigt uns, dass die Kommunikation in vielfacher Weise möglich ist. Man sollte sie nicht ungenutzt lassen. Es gibt aber auch eine andere Seite der Medaille, die sich darin zeigt, dass Daten auch zu jeglichen Zwecken missbraucht werden können.“


Auf dem Foto: Eine Einführung in die neuen Medien gab der Kreispressesprecher der Jungen Union Simon Göhler (4 v. l.) sowie einen Überblick über den Datenschutz in Deutschland der Kreisvorsitzende Philipp Heinrichs (6. v. l.) den anwesenden Ortsvorsitzenden der CDU und dem Lingener Kreisvorstand.


Zurück zur Übersicht